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Kitebuggy

 

Im Süden scheint immer die Sonne,

 

jedenfalls und trotz des regnerischen Wetters am Sonntag, für die 5 Teilnehmer der Qualifikation.

 

Rennwochenende für die Schweizer in La Franqui. Um an die Kitebuggy Weltmeisterschaft 2010 in de Panne gehen zu können, mussten sich die Schweizer Buggyfahrer an zwei Qualifikationsrennen messen. Fünf Plätze wurden von der Fisly her vergeben an die Schweiz. Vier Teilnehmer starteten am ersten Rennen, fünf am zweiten und beide Male zusammen mit Franzosen, welche einen Course de Ligue veranstalteten. 

Das zweite Rennwochenende wurde so richtig garstig - während es am Samstag sehr warm war und mit moderatem und unkonstantem Marin- Wind trainiert wurde, wechselten die Verhältnisse am Sonntag komplett. Mittelstarker Tramontana mit Regen und Gewitter in der Wettervorhersage, was sich auch so bewahrheitete. Mehr oder weniger waren alle Rider am Morgen parat, der Regen und das Gewitter auch. Das Rennen musste verschoben werden. Um zwei Uhr war so etwas wie Sonne auszumachen, der Wind blies, also los auf dem schnell abgetrockneten und zum Glück nicht mehr gar so glitschigen Strand. Zwei Rennen konnten gesegelt werden, der Wind zeigte sich von stark bis hin am Schluss, wo bei den letzten Fahrern der Wind völlig zusammenbrach. Zum Aufräumen zeigte sich wieder der Regen.

Hoffentlich nicht eine gute Vorbereitung auf de Panne, denn da erwarten wir natürlich Sonnenschein und konstante 5 BF. Oder eben Wetter wie im Süden, wenn Mann lieber im Cafe sitzen würde. Oder irgendwie sonst: jedenfalls, das sind die Helden, welche die Schweiz an der WM in de Panne vertreten.

Von links nach rechts:

der evergreen und jungbrunnen  Pierre-Alain Raynal, der Besenwagen und Güggel  Adrian Zurbrügg, der heisssporn und raser Toni Schranz, der schnelle windsegeltechniker und bastler Jörg Lammerskitten, der Neuling und liebhaber des belgischen NationalgetränksThomas Schweizer

 

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